Oft machen sich latent vorhandene Sehfehler erstmals bei der Bildschirmarbeit bemerkbar.

Träger von Einstärkengläsern neigen am Bildschirm ihren Kopf bis ca. 45° und nehmen so eine unnatürliche Kopf- und Körperhaltung ein. Andere Brillenträger dagegen sind zu nah am Bildschirm, um klar sehen zu können. All diese Fehlhaltungen können Nacken- und Rückenbeschwerden, Kopfschmerzen und Augenbrennen auslösen.
Gleitsichtglasträger heben ihren Kopf tendenziell um ca. 20° nach oben wenn sie am Computer arbeiten. Sie gelangen dadurch erst dann in den gewünschten Zwischen- und Nahbereich des Gleitsichtglases. Dadurch können im Schulter- und Nackenbereich Verspannungen auftreten, weil mit der Gleitsichtbrille keine ergonomische Haltung eingenommen werden kann.
Die Brillenglas-Industrie hat darum sogenannte Nahkomfortgläser oder Indoorgläser entwickelt, um das Arbeiten in nahen und mittleren Entfernungen komfortabel und zugleich auch ergonomisch zu ermöglichen. Gegenüber Einstärkengläsern bieten diese Arbeitsgläser eine grössere Blickfeldtiefe, was das Arbeiten in einem viel grösseren Radius möglich macht.
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Lesen (Buch)
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Lesen (Buch, Zeitung), Laptop, ausgedehnte Naharbeiten, Schachspielen
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Lesen, Laptop, PC, Shopping, Naharbeiten, Klavier u.a. Instrumente bes. geeignet z.B. für EDV-Spezialisten
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Lesen, Laptop, PC, Shopping, Fernsehen, ausgewählte Sportarten wie z.B: Golf. Bes. geeignet z.B. f. Büroarbeit, Lehrer, Zahnärzte, Architekten und Apotheker
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Lesen, Laptop, PC,Fernsehen, Golf, Goldschmiede, Lehrer, Architekten, Musiker, Bastler. Besonders geeignet für alle Berufe/Hobbies, die besonders breite Sehfelder erfordern.
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