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	<title>Kommentare für Knecht &amp; Müller AG</title>
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		<title>Kommentar zu Mehr Sicherheit beim Autofahren dank polarisierenden Brillengläsern von Sandmeier Philippe</title>
		<link>http://www.knecht-vision.ch/wordpress/?p=816#comment-316</link>
		<dc:creator>Sandmeier Philippe</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 15:58:29 +0000</pubDate>
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		<description>Die selbsttönenden und polarisierenden Sonnenschutzgläser &quot;Drivewear&quot; sind ein echter Hit. 
Autofahrten bei schlechten Sichtverhältnissen fallen wesentlich entspannter aus, ich hatte in solchen Situationen oft nach kurzer Zeit latente Kopfschmerzen, diese gehören seit ich „Driveware“ trage der Vergangenheit an.
Ich kann die selbsttönenden und polarisierenden Sonnenschutzgläser die bei Knecht &amp; Müller in Form gebracht werden jedem empfehlen, in einer sportlichen Brillenfassung ein echtes „must have“.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die selbsttönenden und polarisierenden Sonnenschutzgläser &#8220;Drivewear&#8221; sind ein echter Hit.<br />
Autofahrten bei schlechten Sichtverhältnissen fallen wesentlich entspannter aus, ich hatte in solchen Situationen oft nach kurzer Zeit latente Kopfschmerzen, diese gehören seit ich „Driveware“ trage der Vergangenheit an.<br />
Ich kann die selbsttönenden und polarisierenden Sonnenschutzgläser die bei Knecht &#038; Müller in Form gebracht werden jedem empfehlen, in einer sportlichen Brillenfassung ein echtes „must have“.</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Kommentar: Wechselkurs Euro ./. CHF – wohin führt das? von Eva Pretelli</title>
		<link>http://www.knecht-vision.ch/wordpress/?p=491#comment-265</link>
		<dc:creator>Eva Pretelli</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Oct 2011 09:58:16 +0000</pubDate>
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		<description>Danke für die differenzierten Gedanken zu einem Thema, das entsprechend meiner Beobachtung in den letzten Tagen alltäglich und mit sehr viel Halbwissen diskutiert wird. Letzte Woche war ich als Expertin an einer Berufsprüfung für das Fach Volkswirtschaftslehre tätig. Da war natürlich auch die Thematik der Mindestpreissetzung des Frankens gegenüber dem Euro ein willkommenes Thema. Mich erstaunte folgendes: auf die Frage, was diese Festsetzung für eine Wirkung haben könnte, antworteten eine Vielzahl der Kandidaten, dass nun weniger Leute ins Ausland einkaufen gehen werden. Offenbar schätzen sie die Elastizität nach Auslandgütern recht hoch ein und vergessen, sowohl die Unterschiede der Kaufkraft wie, dass ein Kurs von 1.20 immer noch deutlich tiefer liegt als die Jahre vorher.
Was mich persönlich am Sachverhalt stört und mir als gesellschaftliches Phänomen, auch in anderen Bereichen auffällt ist, dass der Spruch &quot;Zeit ist Geld&quot; wohl keine Gültigkeit mehr hat. Haben die Leute keine Opportunitätskosten, wenn sie im Stau stehen, an der Kasse warten müssen? Die Opportunität während dieser Zeit ein Buch zu lesen, spazieren zu gehen, mit den Kindern zu spielen oder sonst etwas Genüssliches zu tun, scheint keinen Wert zu haben. Diese Tendenz bedauere ich.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für die differenzierten Gedanken zu einem Thema, das entsprechend meiner Beobachtung in den letzten Tagen alltäglich und mit sehr viel Halbwissen diskutiert wird. Letzte Woche war ich als Expertin an einer Berufsprüfung für das Fach Volkswirtschaftslehre tätig. Da war natürlich auch die Thematik der Mindestpreissetzung des Frankens gegenüber dem Euro ein willkommenes Thema. Mich erstaunte folgendes: auf die Frage, was diese Festsetzung für eine Wirkung haben könnte, antworteten eine Vielzahl der Kandidaten, dass nun weniger Leute ins Ausland einkaufen gehen werden. Offenbar schätzen sie die Elastizität nach Auslandgütern recht hoch ein und vergessen, sowohl die Unterschiede der Kaufkraft wie, dass ein Kurs von 1.20 immer noch deutlich tiefer liegt als die Jahre vorher.<br />
Was mich persönlich am Sachverhalt stört und mir als gesellschaftliches Phänomen, auch in anderen Bereichen auffällt ist, dass der Spruch &#8220;Zeit ist Geld&#8221; wohl keine Gültigkeit mehr hat. Haben die Leute keine Opportunitätskosten, wenn sie im Stau stehen, an der Kasse warten müssen? Die Opportunität während dieser Zeit ein Buch zu lesen, spazieren zu gehen, mit den Kindern zu spielen oder sonst etwas Genüssliches zu tun, scheint keinen Wert zu haben. Diese Tendenz bedauere ich.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Kommentar: Wechselkurs Euro ./. CHF – wohin führt das? von Gunnar</title>
		<link>http://www.knecht-vision.ch/wordpress/?p=491#comment-257</link>
		<dc:creator>Gunnar</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Oct 2011 18:33:46 +0000</pubDate>
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		<description>Guter Blog, gefaellt mir sehr. Auch interessante Themen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Guter Blog, gefaellt mir sehr. Auch interessante Themen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Kommentar: Wechselkurs Euro ./. CHF – wohin führt das? von Oliver Bendel</title>
		<link>http://www.knecht-vision.ch/wordpress/?p=491#comment-236</link>
		<dc:creator>Oliver Bendel</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Oct 2011 11:51:52 +0000</pubDate>
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		<description>Ich darf mich dem Lob bezüglich der Qualität des Beitrags anschliessen. Wir sind mehrmals im Jahr in Deutschland. Dann wird auch eingekauft. Insbesondere Drogerieartikel, die dann wochenlang halten. Pflanzenseife in Deutschland ist ein Cent-Artikel, in der Schweiz ein Luxusartikel. Oder ich kenne die richtige Quelle nicht. Dass die Migros ausgerechnet Deutsche zum Brotkauf in die Schweiz locken will, finde ich lustig. Die Hauptklage der mir hier bekannten Deutschen betrifft das Brot. Schweizer Brot ist für die meisten eine Zumutung, und auch ich bevorzuge Sauerteigbrot, wie ich es vor allem aus deutschen Landen kenne. Es ist dunkel, saftig, lange haltbar. Und es hat ein bestimmtes Gewicht. Nichts wiegt schwerer als gutes Brot.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich darf mich dem Lob bezüglich der Qualität des Beitrags anschliessen. Wir sind mehrmals im Jahr in Deutschland. Dann wird auch eingekauft. Insbesondere Drogerieartikel, die dann wochenlang halten. Pflanzenseife in Deutschland ist ein Cent-Artikel, in der Schweiz ein Luxusartikel. Oder ich kenne die richtige Quelle nicht. Dass die Migros ausgerechnet Deutsche zum Brotkauf in die Schweiz locken will, finde ich lustig. Die Hauptklage der mir hier bekannten Deutschen betrifft das Brot. Schweizer Brot ist für die meisten eine Zumutung, und auch ich bevorzuge Sauerteigbrot, wie ich es vor allem aus deutschen Landen kenne. Es ist dunkel, saftig, lange haltbar. Und es hat ein bestimmtes Gewicht. Nichts wiegt schwerer als gutes Brot.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Kommentar: Wechselkurs Euro ./. CHF – wohin führt das? von Roswitha Otth</title>
		<link>http://www.knecht-vision.ch/wordpress/?p=491#comment-231</link>
		<dc:creator>Roswitha Otth</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Oct 2011 15:16:52 +0000</pubDate>
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		<description>Mich persönlich stimmt das sehr nachdenklich. Ich rede hier als Privatperson. Seit ich denken kann, kaufe ich ausschliesslich in der Schweiz ein, egal ob Lebensmittel, Möbel, Geräte, Fachartikel usw. Nicht jetzt aus Prinzip, sondern eher...ich kann es nicht mal richtig erklären, ich wohne hier, ich arbeite hier...ich kaufe auch hier ein. Vielleicht ist es aber auch die Gewohnheit, das Vertraute...Oftmals werde ich kopfschüttelnd angesprochen, warum kaufst du die teuren Sachen hier ein, in Deutschland bekommst du alles viel billiger. Es klingt manchmal schon fast wie ein Vorwurf...

Die Frage ist, warum sollte ich? Ich brauche kein Auto, habe keinen Stress, schone meine Nerven, ist das nicht schon Grund genug? Ich habe hier alles, was es zum Leben braucht. Eine Migros, einen Volg, diverse kleine Läden für Spezialitäten.
Ich nehme mein kleines &quot;Oma-Wägelchen&quot; (so nenn ich den:-)) und kann den bequem mit meinen eingekauften Sachen hinterherziehen.
 
Klar, die Preise sind höher, aber ist es nicht so, dass die immer gleich hoch oder niedrig sind (ausser vielleicht Teuerungsausgleich, ist aber auch ein Bestandteil unseres Lohnes). Der Unterschied ist der Kurs. Also je nach Kurs soll ich dann hier oder eben in Deutschland einkaufen? Das tu ich mir nicht an...dann müsst ich jetzt auch noch die Kurse überwachen, ob es sich lohnt.
Ich habe nicht den Eindruck, dass ich deswegen finanziell leiden muss, unsere Löhne sind ja auch dem Schweizermarkt angepasst. (Die meisten jedenfalls.)

Ich kann es nicht beurteilen, aber spart man wirklich so viel ein? Es ist ja nicht nur das Geld. Wenn ich lese, dass ich Stunden brauche, nur weil ich keinen Parkplatz finde oder mich in den Läden &quot;durchboxen&quot; muss. Die Nerven müssen ganz schön hart sein, das ist ja Dauerstress...wenn ich da nur schon alleine ans Zoll denke. Und nicht zu vergessen, die Benzinkosten und auch unsere Umwelt. Ist es das wirklich wert?
 
Ich mache immer samstags meinen Wocheneinkauf. Unter der Woche schreibe ich auf, was ich (wirklich) benötige und so komm ich sehr gut zurecht. Ich brauche höchstens 30-45 Minuten und kann so die restliche Zeit für mich nutzen. Ich darf gar nicht daran denken, halbe Tage zu verschenken, nur weil ich ein paar Franken einsparen will.

Brauch ich mal was, das ich hier nicht bekomme, sammel ich ein paar &quot;Wünsche&quot; zusammen, bis es sich lohnt, nach Schaffhausen oder Frauenfeld zu fahren. Dann wars das aber auch schon wieder für eine Zeit. 

Es gibt ganz wenige Sachen, die ich aus Deutschland habe (z.B. Remoulade, ich liebe sie:-)) die gibt es in der Schweiz nicht. Aber mein Vorteil ist, dass ich einen Bruder in Nürnberg habe, der ab und an mal zu Besuch kommt. Er bringt mir die mit und ich kauf ihm dann Spezialitäten aus der Schweiz.
Für mich ist das immer etwas Besonderes und ich geniesse diese, weil sie ja nicht &quot;alltäglich&quot; ist. Würd ich das selbst immer wieder einkaufen gehen, wärs nicht mehr besonders.

Wenn ich nun den Text von Herr Fischer lese (übrigens super geschrieben!), wird mir erst bewusst, dass ich damit ja auch etwas für den Schweizermarkt tue. Vorher hab ich nie darüber nachgedacht, es war für mich klar, aber es macht einem schon nachdenklich. Nun habe ich noch einen zusätzlichen Grund, warum ich so weitermache.

Ich möchte hier niemanden verurteilen oder zu nahe kommen, der in Deutschland einkauft. Das ist schlicht meine Meinung. Jedem so wie er will. Jedoch sich einmal Gedanken machen, wie sich das Ganze auf unsere Zukunft auswirkt, ich denke das lohnt sich auf jeden Fall. 

Herzliche Grüsse

Roswitha Otth</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mich persönlich stimmt das sehr nachdenklich. Ich rede hier als Privatperson. Seit ich denken kann, kaufe ich ausschliesslich in der Schweiz ein, egal ob Lebensmittel, Möbel, Geräte, Fachartikel usw. Nicht jetzt aus Prinzip, sondern eher&#8230;ich kann es nicht mal richtig erklären, ich wohne hier, ich arbeite hier&#8230;ich kaufe auch hier ein. Vielleicht ist es aber auch die Gewohnheit, das Vertraute&#8230;Oftmals werde ich kopfschüttelnd angesprochen, warum kaufst du die teuren Sachen hier ein, in Deutschland bekommst du alles viel billiger. Es klingt manchmal schon fast wie ein Vorwurf&#8230;</p>
<p>Die Frage ist, warum sollte ich? Ich brauche kein Auto, habe keinen Stress, schone meine Nerven, ist das nicht schon Grund genug? Ich habe hier alles, was es zum Leben braucht. Eine Migros, einen Volg, diverse kleine Läden für Spezialitäten.<br />
Ich nehme mein kleines &#8220;Oma-Wägelchen&#8221; (so nenn ich den:-)) und kann den bequem mit meinen eingekauften Sachen hinterherziehen.</p>
<p>Klar, die Preise sind höher, aber ist es nicht so, dass die immer gleich hoch oder niedrig sind (ausser vielleicht Teuerungsausgleich, ist aber auch ein Bestandteil unseres Lohnes). Der Unterschied ist der Kurs. Also je nach Kurs soll ich dann hier oder eben in Deutschland einkaufen? Das tu ich mir nicht an&#8230;dann müsst ich jetzt auch noch die Kurse überwachen, ob es sich lohnt.<br />
Ich habe nicht den Eindruck, dass ich deswegen finanziell leiden muss, unsere Löhne sind ja auch dem Schweizermarkt angepasst. (Die meisten jedenfalls.)</p>
<p>Ich kann es nicht beurteilen, aber spart man wirklich so viel ein? Es ist ja nicht nur das Geld. Wenn ich lese, dass ich Stunden brauche, nur weil ich keinen Parkplatz finde oder mich in den Läden &#8220;durchboxen&#8221; muss. Die Nerven müssen ganz schön hart sein, das ist ja Dauerstress&#8230;wenn ich da nur schon alleine ans Zoll denke. Und nicht zu vergessen, die Benzinkosten und auch unsere Umwelt. Ist es das wirklich wert?</p>
<p>Ich mache immer samstags meinen Wocheneinkauf. Unter der Woche schreibe ich auf, was ich (wirklich) benötige und so komm ich sehr gut zurecht. Ich brauche höchstens 30-45 Minuten und kann so die restliche Zeit für mich nutzen. Ich darf gar nicht daran denken, halbe Tage zu verschenken, nur weil ich ein paar Franken einsparen will.</p>
<p>Brauch ich mal was, das ich hier nicht bekomme, sammel ich ein paar &#8220;Wünsche&#8221; zusammen, bis es sich lohnt, nach Schaffhausen oder Frauenfeld zu fahren. Dann wars das aber auch schon wieder für eine Zeit. </p>
<p>Es gibt ganz wenige Sachen, die ich aus Deutschland habe (z.B. Remoulade, ich liebe sie:-)) die gibt es in der Schweiz nicht. Aber mein Vorteil ist, dass ich einen Bruder in Nürnberg habe, der ab und an mal zu Besuch kommt. Er bringt mir die mit und ich kauf ihm dann Spezialitäten aus der Schweiz.<br />
Für mich ist das immer etwas Besonderes und ich geniesse diese, weil sie ja nicht &#8220;alltäglich&#8221; ist. Würd ich das selbst immer wieder einkaufen gehen, wärs nicht mehr besonders.</p>
<p>Wenn ich nun den Text von Herr Fischer lese (übrigens super geschrieben!), wird mir erst bewusst, dass ich damit ja auch etwas für den Schweizermarkt tue. Vorher hab ich nie darüber nachgedacht, es war für mich klar, aber es macht einem schon nachdenklich. Nun habe ich noch einen zusätzlichen Grund, warum ich so weitermache.</p>
<p>Ich möchte hier niemanden verurteilen oder zu nahe kommen, der in Deutschland einkauft. Das ist schlicht meine Meinung. Jedem so wie er will. Jedoch sich einmal Gedanken machen, wie sich das Ganze auf unsere Zukunft auswirkt, ich denke das lohnt sich auf jeden Fall. </p>
<p>Herzliche Grüsse</p>
<p>Roswitha Otth</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Bergwaldprojekt zum Zweiten von Claudia Buffato</title>
		<link>http://www.knecht-vision.ch/wordpress/?p=406#comment-161</link>
		<dc:creator>Claudia Buffato</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Aug 2011 12:03:37 +0000</pubDate>
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		<description>Super geschrieben, Doris!
Trotz Hitze, Kälte, blaue Flecken und Muskelkater war es wieder mal ein lustiges Erlebnis.
Bis zum nächsten Mal... :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Super geschrieben, Doris!<br />
Trotz Hitze, Kälte, blaue Flecken und Muskelkater war es wieder mal ein lustiges Erlebnis.<br />
Bis zum nächsten Mal&#8230; :-)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Bergwaldprojekt zum Zweiten von Thomas Fischer</title>
		<link>http://www.knecht-vision.ch/wordpress/?p=406#comment-160</link>
		<dc:creator>Thomas Fischer</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Aug 2011 11:54:46 +0000</pubDate>
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		<description>Das hat wieder grossen Spass gemacht. Man tut was für die Allgemeinheit, also die Region in und um Trin, aber auch für die tiefer gelegenen Regionen, man hat in der Gruppe grossen Spass und sieht ganz konkret was man als Team so alles schaffen kann. Ich kann nur wärmstens empfehlen, dass möglichst viele andere Unternehmen sich unserem Beispiel anschliessen. Es gibt viele Möglichkeiten, wie Unternehmen so etwas mit und für die Mitarbeiter ausrichten können. Wir haben uns für  http://www.bergwaldprojekt.ch entschieden, und finden das klasse. Das Bergwaldprojekt gibt es übrigens nicht nur in der Schweiz, sondern auch in Deutschland und Österreich. Regelmässig etwas für die Allgemeinheit und die Gemeinschaft zu tun, tut nicht weh.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das hat wieder grossen Spass gemacht. Man tut was für die Allgemeinheit, also die Region in und um Trin, aber auch für die tiefer gelegenen Regionen, man hat in der Gruppe grossen Spass und sieht ganz konkret was man als Team so alles schaffen kann. Ich kann nur wärmstens empfehlen, dass möglichst viele andere Unternehmen sich unserem Beispiel anschliessen. Es gibt viele Möglichkeiten, wie Unternehmen so etwas mit und für die Mitarbeiter ausrichten können. Wir haben uns für  http://www.bergwaldprojekt.ch entschieden, und finden das klasse. Das Bergwaldprojekt gibt es übrigens nicht nur in der Schweiz, sondern auch in Deutschland und Österreich. Regelmässig etwas für die Allgemeinheit und die Gemeinschaft zu tun, tut nicht weh.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Reise in den Amazonas &#8211; Gesundheitsförderung bei Knecht &amp; Müller von Claudia Buffato</title>
		<link>http://www.knecht-vision.ch/wordpress/?p=341#comment-134</link>
		<dc:creator>Claudia Buffato</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Jul 2011 09:02:13 +0000</pubDate>
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		<description>Ich habe in der ersten Woche extra meine Gewohnheiten nicht geändert, weil es mich Wunder nahm, wie viele Schritte ich so am Tag mache. Ich war erstaunt wie wenig es waren (trotz 3x Sport in der Woche). Als ich dann in der zweiten Woche abends noch eine Stunde laufen oder joggen ging um etwas aufzuholen, hab ich mich prompt erkältet... na toll, dachte ich. Dann habe ich ein Mittelmass gefunden und hab das Auto mal weiter weggestellt, oder bin auch mal einen Umweg gelaufen. Leider hab ich das Ziel knapp nicht erreicht, aber es war trotzdem spannend, und ich fühle mich trotzdem (wieder) gesund und fit.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe in der ersten Woche extra meine Gewohnheiten nicht geändert, weil es mich Wunder nahm, wie viele Schritte ich so am Tag mache. Ich war erstaunt wie wenig es waren (trotz 3x Sport in der Woche). Als ich dann in der zweiten Woche abends noch eine Stunde laufen oder joggen ging um etwas aufzuholen, hab ich mich prompt erkältet&#8230; na toll, dachte ich. Dann habe ich ein Mittelmass gefunden und hab das Auto mal weiter weggestellt, oder bin auch mal einen Umweg gelaufen. Leider hab ich das Ziel knapp nicht erreicht, aber es war trotzdem spannend, und ich fühle mich trotzdem (wieder) gesund und fit.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Reise in den Amazonas &#8211; Gesundheitsförderung bei Knecht &amp; Müller von Sandra Lerchenmüller</title>
		<link>http://www.knecht-vision.ch/wordpress/?p=341#comment-133</link>
		<dc:creator>Sandra Lerchenmüller</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Jul 2011 06:50:09 +0000</pubDate>
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		<description>Die Schrittzähler-Aktion ist immer wieder etwas besonderes für mich, denn in diesen 40 Tagen mutiere ich zum Bewegungs-Fanatiker. Vorher eher Richtung Couch-Potato, jetzt laufe ich nach Feierabend mal eben 1,5 Stunden durch den Wald, den Blick immer auf den Schrittzähler gerichtet und hocherfreut, wenn sich die Schrittzahl der 10.000 nähert. Das war mein persönliches Tagesziel. Gegen Ende habe ich zwar etwas nachgelassen, habe aber trotzdem am 40.Tag das Ziel erreicht. Eine tolle Aktion,leider verfällt man recht schnell wieder in den Alltagstrott ohne das &quot;Kästle&quot; am Gürtel. Das Spiel war spannend und informativ. Vielen Dank!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Schrittzähler-Aktion ist immer wieder etwas besonderes für mich, denn in diesen 40 Tagen mutiere ich zum Bewegungs-Fanatiker. Vorher eher Richtung Couch-Potato, jetzt laufe ich nach Feierabend mal eben 1,5 Stunden durch den Wald, den Blick immer auf den Schrittzähler gerichtet und hocherfreut, wenn sich die Schrittzahl der 10.000 nähert. Das war mein persönliches Tagesziel. Gegen Ende habe ich zwar etwas nachgelassen, habe aber trotzdem am 40.Tag das Ziel erreicht. Eine tolle Aktion,leider verfällt man recht schnell wieder in den Alltagstrott ohne das &#8220;Kästle&#8221; am Gürtel. Das Spiel war spannend und informativ. Vielen Dank!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Reise in den Amazonas &#8211; Gesundheitsförderung bei Knecht &amp; Müller von Heinz Gut</title>
		<link>http://www.knecht-vision.ch/wordpress/?p=341#comment-132</link>
		<dc:creator>Heinz Gut</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Jul 2011 05:28:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.knecht-vision.ch/wordpress/?p=341#comment-132</guid>
		<description>Die Aktion gibt wieder den Impuls, sich mehr zu bewegen. Ich habe mir ein persönliches Ziel von 800&#039;000 Schritten gesetzt. Dieses Ziel habe ich auch erreicht, es braucht aber immer wieder Antrieb. Die Mehrbewegung bringt auch sehr viele schöne Anblicke in der Natur, sei es von Tieren, Pflanzen oder Wetterstimmungen. Die Aktion finde ich gut. Wenn die Aktion fertig ist, besteht die Gefahr, dass man wieder in den alten &quot;Tramp&quot; zurück fällt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Aktion gibt wieder den Impuls, sich mehr zu bewegen. Ich habe mir ein persönliches Ziel von 800&#8217;000 Schritten gesetzt. Dieses Ziel habe ich auch erreicht, es braucht aber immer wieder Antrieb. Die Mehrbewegung bringt auch sehr viele schöne Anblicke in der Natur, sei es von Tieren, Pflanzen oder Wetterstimmungen. Die Aktion finde ich gut. Wenn die Aktion fertig ist, besteht die Gefahr, dass man wieder in den alten &#8220;Tramp&#8221; zurück fällt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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